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Häufig gestellte Fragen

Eine Vision für Dimil, Nepal

 

Kann ich Spenden steuerlich absetzen?

Das Dimil Entwicklungsprojekt ist ein privates Projekt von Claudia und Michael Ladwig. Alle Spenden werden zu 100% für das Projekt verwendet. Es gibt keinen Verein, der dahintersteht, so dass wir keine Bescheinigung  zur steuerlichen Abzugsfähigkeit ausstellen können.

Ich würde mich gerne als Experte an den Projekten beteiligen. Welche Kosten würden auf mich zukommen?

Wir heissen alle Experten sehr willkommen, uns bei der Planung, der Beurteilung der Lage vor Ort in Dimil und bei der Ausführung vor Ort zu unterstützen. Aus dem Spendentopf zahlen wir die Reise nach Dimil, Unterkunft und Verpflegung. Einen Lohn für die Expertentätigkeit können und wollen wir nicht zahlen. Auch hoffen wir, dass der Arbeitgeber der Experten sich dadurch beteiligt, dass die Experten keine Ferientage beziehen müssen.

Falls ich mit nach Dimil komme, wie werde ich dort leben?

Für unseren Besuch im Januar 2020 hat Tenji Sherpa zusammen mit Bewohnern von Dimil ein zwei-Zimmer Gästehaus direkt neben seinem Haus erstellt und liebevoll mit selbstgezimmerten Möbeln eingerichtet. Jedes der Doppelzimmer hat ein eigenes Bad mt WC. Oder wir schlafen in Lumsa in einem Gästehaus, dass einer Cousine von Mingmar Sherpa gehört. Dicke Decken sind vorhanden, kalt ist es meist trotzdem, aber Schlafsack und Wärmeflasche helfen wirksam. Die Verpflegung ist gut - Reis mit Gemüse oder Suppen ("Sherpa Eintopf"), wenig oder gar kein Fleisch. Getrunken wird schwarzer Tee.

Wie setzt sich das Gesamtbudget 2021/2022 von 82'000 Franken zusammen?

Das Gesamtbudget der Entwicklungs-

projekte 2021 und 2022 setzt sich aus den 2021 Projekten Gemeinschaftshaus und Wegsanierung (total SFr. 40'000) und den 2022 Projekten von SFr. 42'000 zusammen (Beschreibungen können durch Klicken auf die unterstrichenen Wörter herunter-

geladen werden). Eine Zusammenfassung des Budgets kann HIER heruntergeladen werden.

Warum enthalten die Budgets für die Jahre 2021 und 2022 Reisekosten?

Wir müssen Experten gewinnen, uns nach Dimil zu begleiten. Diese Experten sollen uns nicht nur bei der optimalen Lösungsfindung unterstützen, sondern auch die Projekte selbst begleiten und den Bewohnern von Dimil beibringen, wie die Projekte besser umgesetzt werden können, denn unser Motto ist "Hilfe zur Selbsthilfe". Daher bezahlen wir Reise, Logis und Verpflegung aus dem Spendenkonto, aber keinen Lohn. Das gleiche gilt für uns, wobei unser Beitrag von 10'000 Franken jährlich die Reisekosten von etwa 1'200 Franken pro Person mehr als abdeckt.